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Aktuelles kfd

Karneval in Anreppen

Im Jubiläumsjahr der kfd-Lichtenau bieten wir euch ein besonderes Karneval-Highlight an:
Wir besuchen den Frauenkarneval
der Spielschar kfd Anreppen  
Krawall im Stall - wir Frauen feiern Karneval  
am Mittwoch, den 31. Januar 2018
um 18.00 Uhr in der Dorfhalle Anreppen.
Geboten wird ein buntes Programm
mit kurzweiligen Sketchen. 

Eintritt: 22 € (inkl. Essen und Fahrt)      
Verbindliche Anmeldungen mit Zahlung des Eintrittspreises bis zum 15. Januar 18 nehmen
Elke Koch, Tel. 05295/526 und  Dorothee Willeke, Tel. 05295/7167 gern entgegen.
Je nach Anmeldezahlen fahren wir in Fahrgemeinschaften.

Paragraf 219a erhalten: Keine Werbung für Schwangerschaftsabbrüche

Schwangerschaftsberatungsstellen müssen stärker beworben werden

Düsseldorf, 07. Dezember 2017 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) –Bundesverband e.V. spricht sich für die Beibehaltung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche aus. „Ein Schwangerschaftsabbruch ist kein normaler medizinischer Eingriff und daher nicht geeignet, um beworben zu werden“, betont die kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil.

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Bundesweit organisierte Verbände sind Infrastruktur für Ehrenamt

kfd-Bundesvorstand zieht gemischte Bilanz zum Zweiten Engagementbericht

Düsseldorf, 04. Dezember 2017 – Zum morgigen Internationalen Tag des Ehrenamts hat der Bundesvorstand der Katho­lischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) eine Stellung­nah­me zum Zweiten Engagementbericht der Bundesregierung herausgegeben.

Er zieht darin eine gemischte Bilanz: Sehr positiv bewertet er, dass im Bericht deutlich die vielfältigen Formen des Engagements und ihre Bedeutung beschrieben werden. Denn gerade Frauen sind oftmals in nachbarschaftlichen, kirchlichen, schulischen und verbandlichen Kontexten auch ohne formales Amt ehrenamtlich tätig und werden in ihrem Engagement kaum gesehen.

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kfd-Bezirk Lichtenau unterstützt Postkartenaktion

Bezirkversammlung in Lichtenau am 15.11.17

Bei der Bezirksversammlung der kfd am 15. November in Lichtenau wurde neben viele interessanten Themen auch über die Postkartenaktion "Solidarisch und gerecht" umfassend informiert. Die teilnehmenden Vorstandsfrauen aus insgesamt 11 Ortsgemeinschaften des Bezirkes Lichtenau waren sich einig, dass diese wichtige Aktion auch von jeder Gemeinschaft durchgeführt werden muss, um dann möglichst viele Karten persönlich unserem Bundestagsabgeordneten Dr. Carsten Linnemann zu überreichen.

Diese Postkartenaktion wird derzeit vom Bundesverband gefördert und die aktuelle Pressemeldung ist nachfolgend zu lesen:

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kfd-Bundesverband zur Bundestagswahl

2017 Pressefoto Mechthild Heil Juni2017 c KayHerschelmann 1Jetzt die erreichten Schritte in der Gleichstellung zwischen Frauen und Männern weiterbetreiben!

Düsseldorf, 25. September 2017 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ­– Bundesverband e.V. hat mit großer Sorge das Ergebnis der gestrigen Bundestagswahl zur Kenntnis genommen. Dazu die Bundesvorsitzende der kfd, Mechthild Heil:

„Es ist bedauerlich, dass Abgeordnete in den Deutschen Bundestag einziehen, die sich offen gegen eine Gleichstellung von Frauen und Männern aussprechen und den Klimawandel leugnen. Dieses Wahlergebnis erschwert zudem die Integration derjenigen, die nach Deutschland zuwandern und hier eine neue Heimat suchen.“

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Festakt zum 100. Jahrgang „Frau und Mutter“

2017 FuM Jubilaeum Podiumsdiskussion100 Jahre Partizipation und Empathie, Neuansätze und Aufbrüche

Düsseldorf, 24. September 2017 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat gestern mit einem Festakt in Düsseldorf das Jubiläum zum 100. Jahrgang ihrer Mitgliederzeitschrift „Frau und Mutter“ gefeiert. Mechthild Heil, Bundesvorsitzende der kfd, begrüßte die rund 100 Besucherinnen und Besucher, viele von ihnen Wegbegleiterinnen und -begleiter der kfd und ihrer Mitgliederzeitschrift. In ihrer Eröffnung betonte Heil die Bedeutung der „Frau und Mutter“ für Verband und Gesellschaft:

„Wir feiern heute unsere Zeitschrift, die seit einem Jahrhundert das Leben von Millionen Frauen begleitet. Sie hat Anstöße gegeben und Frauen animiert auf dem Weg in ein immer selbstbewussteres und selbstbestimmteres Leben – religiös wie politisch, familiär wie beruflich. Bis heute ist es eines der wichtigsten Ziele von ‚Frau und Mutter‘ als Bildungsinstrument der kfd, Frauen zu befähigen, mitzureden und teilzuhaben, sich weiterzuentwickeln und ihren Weg zu finden, aufgehoben in der großen Gemeinschaft unseres Verbandes.“

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Stellungnahme der kfd zur „Ehe für alle“

Düsseldorf, 29. Juni 2017 – Zur aktuellen Diskussion um die Öffnung der „Ehe für alle“ bezieht die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. Stellung:

Die kfd ist eine starke Gemeinschaft von Frauen. Sie ermöglicht die Erfahrung von Gemeinschaft und Werteorientierung und bietet eine Heimat an, unabhängig davon, in welcher Lebensform Frauen leben.

Dabei setzt sich die kfd vor allem für den besonderen Schutz der Familie ein. Kinder wachsen heute in den unterschiedlichsten Familienkonstellationen auf. Insbesondere aus Sicht der Kinder verdient jede Familienform Anerkennung, Zuspruch und rechtliche Absicherung.

Die kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil sagt: „Die kfd weiß um die besondere Thematik gleichgeschlechtlicher Lebensformen in Gesellschaft und Kirche. Sie setzt sich für einen respektvollen Umgang ein und widerspricht jeder Ausgrenzung. Christliche Werte wie Liebe, Verbindlichkeit, Treue und Verantwortung werden auch in gleichgeschlechtlichen Beziehungen gelebt.“

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Gemischte Bilanz des kfd-Bundesverbandes zum Zweiten Gleichstellungsbericht: einiges erreicht, vieles offen

Düsseldorf, 22. Juni 2017 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. zieht zur gestrigen Stellungnahme der Bundesregierung zum Zweiten Gleichstellungsbericht eine gemischte Bilanz: In der zu Ende gehenden Legislaturperiode sind mit dem Gesetz zur Quote in Aufsichtsräten, dem Entgelttransparenzgesetz, der Weiterentwicklung des Elterngeldes sowie der Mütterrente entscheidende Schritte hin zu mehr Gleichstellung von Frauen und Männern erreicht worden. Viele zentrale Aspekte bleiben offen:

Frauen sind noch immer von Altersarmut stärker betroffen als Männer. Dies ist u.a. bedingt durch den sog. „Gender-Pay-Gap“ (geschlechtsbezogene Lohnlücke) gepaart mit der ungleichen Verteilung der Sorgearbeit: Frauen leisten täglich rund 52 Prozent mehr unbezahlte Sorgearbeit als Männer. In Summe schlägt sich dies in um 53 Prozent geringeren Altersbezügen nieder.

Mechthild Heil, kfd-Bundesvorsitzende: „Pflege und Kindererziehung sind in Deutschland in der Regel in der Familie verankert. Das ist nicht nur für den gesellschaftlichen Zusammenhalt wichtig, sondern auch ein erheblicher Wirtschaftsfaktor: Im Jahr 2013 lag die Bruttowertschöpfung der unbezahlten Sorgearbeit um mehr als 200 Milliarden Euro höher als das gesamte produzierende Gewerbe. Das muss besser anerkannt werden.“

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Prof´in Dr. Agnes Wuckelt im neuen kfd Bundesvorstand

Neuer geschaeftsfuehrender kfd Bundesvorstand 06.2017 KayHerschelmannDie Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. hat einen neuen geschäftsführenden Bundesvorstand: Die 85 Delegierten aus 20 Diözesanverbänden und dem Landesverband Oldenburg haben heute in Mainz im Rahmen der jährlichen kfd-Bundesversammlung (15.–17. Juni 2017) MdB Mechthild Heil (CDU), Monika von Palubicki sowie Prof'in Dr. Agnes Wuckelt als geschäftsführenden Bundesvorstand für eine Amtszeit von vier Jahren bestimmt.

Sie lösen Maria Theresia Opladen als Bundesvorsitzende bzw. Anna-Maria Mette und Irmentraud Kobusch als ihre Stellvertreterinnen mit sofortiger Wirkung ab.

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