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Großer Zuspruch bei der kfd-Fußwallfahrt des Bezirkes Lichtenau

kfd-Fußwallfahrt-Lichtenau-0914 Im Rahmen der sechsten bundesweiten Aktionswoche „Frauen.Macht.Zukunft.“ wallfahrteten 85 Frauen aus verschiedenen kfd-Gemeinschaften der Stadtgebiete Bad Wünnenberg und Lichtenau in Lichtenau.

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die Frauen auf dem Gelände des ehemaligen Nettomarktes und wurden dort von dem Bezirksteam – vertreten durch die Vorsitzende Linde Meschede – begrüßt. Fast vier Kilometer Weg legten sie zurück und folgten gedanklich an insgesamt vier Stationen dem Leitbild der kfd „leidenschaftlich glauben und leben“. Als größter Frauenverband Deutschlands setzt sich die kfd dafür ein, dass das Engagement von Frauen innerhalb der Kirche stärker anerkannt wird, kämpft in Wirtschaft und Politik für mehr Gerechtigkeit sowie bessere Lebensbedingungen für Frauen und steht dabei für alle Frauen ein, unabhängig von ihrer Herkunft und ihren Lebensumständen.

Deshalb war u.a. auch das Lichtenauer Rathaus beispielhaft für alle Rathäuser Ziel der frauenstarken Wallfahrtsgruppe. Mit der Station vor dem Rathaus verdeutlichte das Bezirksteam, dass Christen und vor allem Frauen Teil der Gesellschaft sind und somit auch das Recht haben, ihre Anliegen vor Ort zu Gehör zu bringen. Die Frauen beteten um Gottes Segen für das Land und dessen Bewohnerinnen und Bewohner sowie um Weisheit und Tatkraft für die, die für das öffentliche Wohl Verantwortung tragen.

Annette Wagemeyer als geistliche Begleitung des kfd-Bezirkes warb dafür, durch eine Mitgliedschaft in der kfd die eigene Stimme in Kirche, Politik und Gesellschaft einzubringen. Denn die kfd ist ein starker Verband, den alle kennen und respektieren. Vielfach wird die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands – kurz kfd genannt – noch als Mütterverein angesehen und damit zu einem Kaffeeklub degradiert. Auch wenn der gesellige Teil nicht fehlen darf, bestimmen doch seit über 80 Jahren die christlichen Werte die politischen Positionen der kfd.

Zum Abschluss bedankte sich Annette Wagemeyer bei allen, die die Fußwallfahrt durch ihre Teilnahme oder Mithilfe unterstützten. Besonderer Dank galt Margret und Hermann Dickgreber, die für den geselligen Teil ihren Platz an der Pankokenmühle unentgeltlich zur Verfügung gestellt hatten.