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Neue Geistliche Begleiterinnen im kfd-Bezirk Lichtenau

(Haaren / Leiberg). Offizielle Beauftragung von Waltraud Fastlabend aus Haaren und Relindis Meschede aus Leiberg zur Geistlichen Begleiterin im kfd-Diözesanverband

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„Sie lassen das neue Zukunftsbild unseres Bistums Realität werden und tragen es mit Hoffnung nach vorn“

, begrüßten die Geistliche Begleiterin Christa Mertens und Präses Roland Schmitz vom Diözesanverband acht Frauen, darunter Waltraud Fastlabend aus Haaren und Relindis Meschede aus Leiberg. „Wir sind stolz darauf, dass es seit 2005 dieses Amt für Frauen in der Kirche im geistlichen Leben unseres Verbandes gibt.“ Sie hatten zu einer Messfeier eingeladen, in deren Mittelpunkt die Beauftragung der neuen Geistlichen Begleiterinnen stand. Der Gottesdienst bildete den abschließenden Höhepunkt der diesjährigen Austauschtagung in der Landvolkshochschule Hardehausen. Zur besonderen Gestaltung trugen Frauen um Marianne Diergarten mit liturgischem Gebärdentanz und Maria Marks aus Paderborn an der Orgel bei. Neben Patinnen, die den Beauftragten persönliche Segenswünsche aussprachen, nahmen viele offiziell tätige Geistliche Begleiterinnen an der Feier teil. „Inzwischen sind es über 100 Frauen im Diözesanverband Paderborn, die dieses Amt mit ihren Charismen gestalten“, sprach Roland Schmitz ihrem Wirken eine große Bedeutung zu.

„Aus Freude am Glauben und Suchende im Glauben sollen Sie erkannt werden“, erklärte Christa Mertens und hängte den Neuen die Kette mit dem kfd-Abzeichen für Geistliche Begleiterinnen um. Sie erläuterte die Bedeutung: „Ein wiegendes Kreuz: Frauen deuten es anders. Das Kreuz ist unten offen: Alle sind eingeladen, auf dem Weg mitzugehen. Ein Stern: Es kann noch so dunkel sein, es gibt immer ein Licht, um Gott zu folgen, wie die drei Weisen aus dem Morgenland. Stern und Kreuz, Geburt und Tod, umfassen das ganze Leben. Die Bedeutung von Gold in der Ikonenmalerei: Wo Gold ist, ist die Gegenwart Gottes.“

Die offizielle Beauftragung von Geistlichen Begleiterinnen im Verband ist seit dem Jahr 2000 möglich. 2005 erteilte der Bischof die Zustimmung zur Festschreibung in der kfd-Satzung. Voraussetzungen sind die Mitgliedschaft in der kfd und die Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche, Teilnahmen an einem theologischen Grundlagenkurs (wenn keine theologische Berufsausbildung oder Qualifikation vorliegt) und einem Vorbereitungskurs des Verbandes sowie die Wahl bei der Mitgliederversammlung in der Pfarrgemeinde oder bei der kfd-Dekanatskonfer141115 Beauftragung IMG 2606enz.

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