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Aktuelles kfd

Einladung zum Adventskaffee

Am Freitag, den 9. Dezember 2016

lädt die kfd Lichtenau herzlich

zum Adventskaffee ein.

Wir beginnen um 14.30 Uhr mit einer Messe

in der Pfarrkirche St. Kilian

Nachmittags wird uns Dorothee Brünger aus dem

kfd-Diözesanleitungsteam vom Weltgebetstagsland 2017,

den Philippinen, berichten. Seit einigen Jahren bereist sie die

Weltgebetstagsländer und kommt mit vielen Eindrücken wieder.

Die Foto-Präsentation ihrer Reise

gibt uns einen kleinen Einblick und soll Lust

auf den nächsten Weltgebetstag machen. 

 

  

Anmeldungen bitte bis zum 4. Dezember 2016

bei Dorothee Willeke, Tel.05295/7167

und Elke Koch, Tel. 05295/526

Kostenbeitrag: 6 €

"Häng Dich rein in Netz" - kfd aus Lichtenau dabei

161028 kfd Netzaktion Abschlussbild webDüsseldorf, 31. Oktober 2016 – „Häng Dich rein ins Netz, das Frauen trägt!“: Unter diesem Motto hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) am Freitag, 28. Oktober ihr gleichlautendes Aktionsjahr im Rahmen der dreijährigen Mitgliederwerbekampagne „Frauen.Macht.Zukunft.“ zum Abschluss gebracht.

Seit Beginn des Aktionsjahres am Weltfrauentag (08.03.16) betreiben tausende kfd-Gruppen in ganz Deutschland mit roten Netzen Mitgliedergewinnung: Die Neuen schreiben ihre Namen auf kleine Sterne in den Netzen und können sich so symbolisch in Forderungen wie „Gleiches Geld für gleiche Arbeit“, „Mehr Ämter für Frauen in der Kirche“ oder „Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ „reinhängen“ und Teil einer großen Gemeinschaft von derzeit bundesweit rund 500.000 Mitgliedern werden.

Die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen begrüßte auf dem Mainzer Domplatz: „Seit Beginn der Kampagne Anfang 2015 konnten wir bis September 2016 bundesweit 15.000 neue Mitglieder gewinnen. Ich bin stolz auf unsere kfd und die große Gemeinschaft.“

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Entgeltgleichheitsgesetz: Lohngerechtigkeit muss für alle gelten

Düsseldorf, 10. Oktober 2016 – Die kfd begrüßt die Einigung des Koalitionsausschusses zum Lohngerechtigkeitsgesetz, fordert aber weiterhin einen Auskunftsanspruch unabhängig von der Größe der Betriebe. „Es ist ein wichtiger Schritt, dass nun endlich ein Entgeltgleichheitsgesetz auf den Weg gebracht wird“, sagt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. „Damit wird erstmals anerkannt, dass es neben anderen Ursachen der Entgeltlücke auch eine direkte ungleiche Bezahlung in Betrieben gibt!“ 

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‘Reformation ist überall‘ – FrauenPerspektiven

Margot Käßmann ist Schirmfrau für neues Projekt des Christinnenrates

Düsseldorf, 01. September 2016 – Zum Reformationsjahr 2017 hat der Christinnenrat das internetbasierte ökumenische Projekt „‘Reformation ist überall‘ – FrauenPerspektiven“ initiiert, das heute offiziell startet. Die Schirmfrauschaft hat Dr. Margot Käßmann inne, Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland für das Reformationsjubiläum.

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Minijobs im Privathaushalt sind keine befriedigende Lösung

Die Position der kfd zur Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft: Minijobs im Privathaushalt sind keine befriedigende Lösung

Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) setzt sich für legale, fair entlohnte und bezahlbare Arbeitsplätze in privaten Haushalten ein.

Düsseldorf, 02.August 2016 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), mit einer halben Million Mitglieder einer der größten Frauenverbände Deutschlands, fühlt sich durch die aktuelle Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft bestätigt: „Die Schwarzarbeit in privaten Haushalten ist untragbar. Vor allem, weil die Alterssicherung der beschäftigten Frauen nicht gewährleistet ist“, so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd.

„Die Minijobs im Privathaushalt halten wir ebenfalls für eine unbefriedigende Lösung. Denn dadurch erreichen die Frauen keine ausreichende soziale Absicherung“, so Opladen weiter. „Wir setzen uns für die Schaffung regulärer Arbeitsplätze auch in privaten Haushalten ein.“

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kfd Region Hochstift bewirbt sich

150627 kfd Jubiläum Dalheim Gruppe"Gestern, heute und morgen - Frauen.Macht.Zukunft." so war die erste Station im Kloster Dalheim der alternativen Diözesanwallfahrt 2015 zum 100-jährigen Jubiläum überschrieben. Mit diesem Projekt hat sich die kfd Region Hochstift um den Preis 2016 der Marianne Dirks Stiftung und den Bonifatiuspreis beworben.

Leider konnten wir beim Wettbewerb der Marianne Dirks Stiftung keinen Preis erzielen. Doch unsere kfd Bundesvorsitzende, Frau Theresia Opladen, hat sich persönlich mit einem Brief bedankt und für diesen interessanten Beitrag zwei Frauen zur Herbstwerkstatt "Häng dich rein ins Netz, das Frauen trägt!" eingeladen. Sie schreibt: "Wir freuen uns sehr über Ihr Engagement und Ihre neu gewonnenen Mitglieder. Sie tragen mit anderen Frauen dazu bei, dass immer mehr Frauen die kfd als starken Verband in Kirche, Politik und Gesellschaft erfahren." Das ist doch auch ein Erfolg - wenn auch ohne Siegesprämie!

Wir sind weiterhin gespannt, denn die Nominierung für den Bonifatiuspreis steht noch aus. Das heißt weiter Daumen drücken!

Wollen Sie sich noch einmal an diese erste Wallfahrtsstation in Dalheim erinnern? Es war ein sehr begeisternder Vormittag, bei dem deutlich wurde, dass Frauen Zukunft gestalten und mit Macht und Verstand Kirche, Politik und Gesellschaft mitgestalten! Aber sehen Sie doch selbst und klicken Sie hier: Bewerbungsvideo!

60 Jahre kfd-Bezirk Salzkotten

Dieses Jubiläum wird mit zwei Veranstaltungen gefeiert:

Die erste findet statt am Montag, 6. Juni 2016, um 18 Uhr in der Erlebnisgärtnerei Andreas Beine, Auf der Ewert 8 in 33154 Salzkotten. Dabei handelt es sich um einen spirituellen Impuls unter dem Thema „Lass Neues wachsen“ mit ansprechender Musik, Texten, Gebeten und der Möglichkeiten zum aktiven Tun. Im Anschluss besteht die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen bei einem kleinen Imbiss. Der Gottesdienst findet bei jedem Wetter statt, entweder auf dem Lavendelfeld oder in einem gut klimatisierten Glashaus.

Zum Zweiten soll es ein Kabarettprogramm zum Thema „Schönheit ist eine Frage der Beleuchtung“ mit Anja Geuecke, alias Hettwich vom Himmelsberg, am Freitag, 23. September 2016, um 19.30 Uhr in der Stadthalle in Salzkotten geben. Tickets zu dieser Veranstaltung werden zum Preis von 12 Euro nach Ankündigung in der Presse im Büro des Pastoralverbundes und bei der Buchhandlung Meschede in Salzkotten verkauft. In der Pause werden Brezel und Getränke angeboten.

Zu beiden Veranstaltungen sind alle sehr herzlich eingeladen!

kfd erfreut über Bewegung in der Frage nach Diakonat für Frauen

kfd Maria Theresia Opladen cRuprechtStempellVorsitzende Opladen: Hoffnungsvolles Signal für Geschlechtergerechtigkeit
Düsseldorf, 13. Mai 2016 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist erfreut über die gestrige Zusage von Papst Franziskus, die Zulassung von Frauen zum sakramentalen Diakonat zu prüfen und damit die Rolle der Frau in der katholischen Kirche zu stärken. Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende: „Es wäre ein deutliches Signal für die Glaubwürdigkeit der Kirche, wenn in diese Frage sichtbare Bewegung käme. Daher begrüßen wir jeden Schritt in Richtung einer notwendigen Öffnung hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit, wird die Kirche doch an der Basis mehrheitlich von Frauen getragen.“

Opladen beruft sich weiterhin auf das kfd-Positionspapier „Frauen geben Kirche Zukunft“, das die kfd-Bundesversammlung bereits im Mai 2013 einstimmig verabschiedet hatte: „Das Amt des Diakonats bildet die Nachfolge des dienenden Christus in der Ämterstruktur der Kirche ab. Darum müssen auch Frauen, die diesem Amt berufen sind, zu Diakoninnen geweiht werden. Wir treten für eine Kirche ein, die die Not der Menschen ins Zentrum ihres Handelns stellt und die Frauen durch die sakramentale Bestärkung in ihrem diakonischen Handeln bestätigt.“

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Frauen sind der Motor der Ökumene

160511 Pressefoto Bischof Wiesemann ÖkumenBischof Wiesemann: „Frauen sind der Motor der Ökumene“ kfd-Bundesversammlung verabschiedet Ökumene-Papier

Düsseldorf, 9. Mai 2016 – Am Freitag, 6. Mai haben 85 Delegierte der 20 Diözesanverbände und des Landesverbandes auf der Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) einstimmig das Positionspapier „Ökumene bewegt Frauen – Frauen bewegen Ökumene“ verabschiedet. Der Abstimmung voraus ging ein Studientag mit gleichlautendem Titel, dessen Podium aus Vertreterinnen christlicher Konfessionen bestand. Impulsredner war Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) auf Bundesebene.

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