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Aktuelles kfd

kfd Jahresausflug 2017

  • kfd Jahresausflug 2017

                                         Regensburg - Südliches Flair an der Donau

    Termin 25.08.-27.08.17

    Liebe kfd-Frauen und Interessierte,

    Wir freuen uns Ihnen und Euch  ein interessantes Wochenende in Regensburg anbieten zu können.  

    Vorgemerkt ist das 4 Sterne-Hotel Hansa Apart direkt in Regensburg, in 15 Minuten Fußweg erreichen Sie die Altstadt. Neben einem luxuriösen Bad gehören Farbfernseher mit Satellitenanschluss, Minibar, Radio, Direktwahltelefon, Internetzugang und Schreibtisch sowie ein begehbarer Kleiderschrank zur Grundausstattung in allen Zimmern. Die Verwendung von edlen Materialien, wie zum Beispiel echter Marmor und amerikanischer Kirschbaum, unterstreichen den exklusiven Stil des Hotels. Das italienische Restaurant und die Pianobar bieten kulinarische Köstlichkeiten.

    1.Tag/25.08.17

    Direkte Anreise nach Regensburg. 7.00 Uhr Abfahrt ab Begegnungsstätte Lichtenau. Bei Ankunft besuchen Sie das Schloss Emmeram  der Familie Thurn und Taxis. Ihre Premiumtour führt Sie durch einige Zimmer der Familie und Sie erhalten einen Einblick in die Historie. Dauer 90 Minuten.  Danach checken Sie in Ihr Hotel ein und können sich für den Abend frischmachen.Abends Braukellereibesichtigung inkl. Bierprobe (2 Biere a 0,3 l) mit anschließenden Abendessen in einen typischen Regensburger Brauhaus.

    2. Tag/26.08.17

    Nach dem Frühstück starten Sie zu einer besonderen Stadtführung. Voll kultig: Geschichte und Geschichten aus Regensburg präsentiert von waschechten Regensburgern in original Regensburger Mundart. Freuen Sie sich auf eine Führung gemütlich und nicht ganz so bierernst. Dauer 90 Minuten.   Ende Ihrer Führung ist in der traditionellen Wurstlkuchl---Zugegeben - die historische Wurstkuchl gehört heute, neben Dom und steinerner Brücke, ein wenig zum Reiseführererprobten Pflichtlichtprogramm der meisten Regensburg-Besucher. Dort werden Ihnen traditionell  6 Bratwürstl mit Sauerkraut serviert.

    Nachmittags erleben Sie eine original Strudelfahrt. Fahren Sie bei passendem Wasserstand durch die Steinerne Brücke und genießen Sie anschließend eine Stadtrundfahrt der anderen, besonderen Art. Per Bordlautsprecher erhalten Sie viele interessante Informationen und Geheimnisse zur Donau, Stadt und Donauschifffahrt. Natürlich führt diese attraktive Fahrt auch über den weltberühmten Donaustrudel an der Steinernen Brücke-frei nach dem altbekannten Volkslied:  „Als wir jüngst in Regensburg waren…..  

  • Der Abend steht zur freien Verfügung.

    3. Tag/27.08.17

    Nach dem reichhaltigen Frühstücksbuffet und check out erleben Sie wenige Kilometer von Regensburg entfernt, hoch über den Hängen der Donau thront schneeweiß die Walhalla. Erbaut vom bayerischen König Ludwig I. nach dem Vorbild griechischer Tempel, birgt sie in ihrem Inneren die Büsten bedeutender Männer und Frauen, die deutsche Geschichte geschrieben haben. Vom könglichen Architekten Leo von Klenze in bewusstem Bezug zum gotischen Dom errichtet, ist sie Teil der historischen Kulturlandschaft an der Donau. Ihr Besuch ist für jeden Besucher der Domstadt ein Muss! Danach geht es wieder Richtung Heimat.

    Alle Leistungen:

    • Fahrt im modernen Reisebus mit Bordküche und WC
    • 2 x Übernachtung mit Frühstücksbuffet im 4 Sterne Hotel Hansa Apart in Regensburg
    • Eintritt und Führung Schloss Emmeram Thurn & Taxis Regensburg, Dauer ca. 90 Minuten
    • 1x Braukellerbesichtigung inkl. Bierprobe (2 Biere a 0,3l) mit anschließendem Abendessen in einem Regensburger Brauhaus
    • 1 x kultige Stadtführung nach Regensburger Art, Dauer 90 Minuten
    • 1 x Würstl mit Sauerkraut in der traditionellen Wurstlkuchl
    • 1 x Strudelrundfahrt auf der Donau
    • 1 x Ausflug zur Walhalla inklusive Eintritt

    Der Reisepreis beträgt bei:

    25-27 zahlenden Pers.                       325€

    28-30                                                    316€

    31-33                                                    309€

    34-36                                                    304€  

    37-39                                                    299€

    40-42                                                    291€

    43-45                                                    288€

    48-48                                                    285€

    Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 55 €. Der Reisepreis erhöht sich für Nichtmitgliedern um 20 €.

    Es gilt die Reihenfolge der Anmeldung.

    Die Anmeldung ist verbindlich mit einer Anzahlung von 50 €.

    Anmeldeschluss ist der 31.05.2017

  • Anmeldungen nehmen ab sofort Elke Koch, Tel. 05295/526 und

  • Dorothee Willeke, Tel. 05295/7167 entgegen.  

Pränataldiagnostik ohne Grenzen?

kfd und SkF verurteilen Druck auf Schwangere und fordern Umdenken

Düsseldorf/Dortmund, 16. Februar 2017 – Anlässlich der heutigen Sitzung des Gemeinsamen Bundesausschusses weisen die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) auf die Risiken und Probleme der Pränataldiagnostik hin.

„‚Hauptsache, gesund‘ – das wünschen sich alle werdenden Eltern für ihr Baby“, so Anke Klaus, SkF Bundesvorsitzende. „Die heute selbstverständlichen pränatalen Untersuchungen führen aber eher zu Verunsicherung und setzen Schwangere unter enormen psychischen Druck.“

Auch die kfd sieht die Gefahr, dass diese Weiterentwicklungen zur gesellschaftlichen und individuellen Erwartung führten, ein vermeintlich perfektes Kind zur Welt zu bringen.

„Deshalb halten wir eine Zulassung des Bluttests, den der Gemeinsame Bundesauschuss aktuell als Kassenleistung und dadurch Regeluntersuchung in der Schwangerschaftsvorsorge prüft, für hoch problematisch“, so kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen.

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Altersarmut verhindern – jetzt die Weichen für die Zukunft stellen

Rentenpolitische Forderungen des Rentenbündnisses katholischer Verbände zur Bundestagswahl

Berlin, 7. Februar 2017 – Mit deutlichen Forderungen für eine solidarische und gerechte Weiterentwicklung der gesetzlichen Rente bringt sich das Rentenbündnis katholischer Verbände in den Bundestagswahlkampf ein. VertreterInnen des Bündnisses stellten heute in Berlin einen Flyer mit sechs Forderungen vor, in deren Mittelpunkt die Existenzsicherung im Alter durch eine Sockelrente steht. Dem Bündnis gehören die Katholische Arbeitnehmerbewegung Deutschlands (KAB), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), der Familienbund der Katholiken (FDK), das Kolpingwerk Deutschland und die Katholische Landvolkbewegung Deutschlands (KLB) an.

„Viele Menschen sind schon heute von Altersarmut bedroht: Bezieher von Niedriglöhnen, Erwerbsgeminderte und Langzeitarbeitslose sowie Menschen, die ihre Erwerbsarbeit wegen Pflege und Kindererziehung unterbrochen oder reduziert haben“, so Anna-Maria Mette, stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende. „Eine weitere Absenkung des Rentenniveaus droht. Wir wollen deshalb, dass alle Bürgerinnen und Bürger im Alter unabhängig von ihren Erwerbsverläufen innerhalb des Systems der gesetzlichen Rentenversicherung durch eine existenzsichernde Sockelrente abgesichert sind.“

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kfd zum Wort der deutschen Bischöfe „Die Freude der Liebe“

Endlich kommen die lang erwarteten klaren Worte!

Düsseldorf, 2. Februar 2017 – Mit großer Freude und Erleichterung hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e. V. die Antwort der Deutschen Bischofskonferenz „,Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche‘ – Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris laetitia“ auf „Amoris laetitia“ gelesen.

In „Amoris laetitia“ hatte der Papst 2016 zu deutlicher Selbstkritik der Kirche aufgerufen und einen barmherzigen Umgang mit den Menschen eingefordert. Mit Spannung hatte die kfd daher die deutsche Antwort erwartet: Zentral ist für die kfd dabei vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Bemühungen um die Zulassung zu den Sakramenten der neue Umgang mit Geschieden-Wiederverheirateten. Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende:

„Wir freuen uns sehr, dass die Deutsche Bischofskonferenz einen auch offiziell möglichen Weg für den Empfang der Sakramente für Geschieden-Wiederverheiratete aufzeigt. Es ist im Sinne der betroffenen Frauen und Männer wichtig, dass es keine pauschalen Urteile oder Verallgemeinerungen mehr geben soll, sondern eine sorgfältige Gewissensprüfung im Vordergrund steht.“

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kfd begrüßt Gesetzentwurf zur Entgelttransparenz

Meilenstein in Richtung Gleichstellung von Frauen und Männern im Erwerbsleben

Düsseldorf, 11. Januar 2017 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. begrüßt, dass das Bundeskabinett heute den Gesetzentwurf für mehr Entgelttransparenz endlich verabschiedet hat.

„Wir begrüßen sehr, dass der Auskunftsanspruch und die Berichtspflicht auch für alle kirchlichen Arbeitgeber, z.B. in der Wohlfahrtpflege, gelten, wo viele Frauen beschäftigt sind“, so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. „Entgelttransparenz ist ein echter Meilenstein in Richtung Gleichstellung von Frauen und Männern im Erwerbsleben!“

Mit dem Gesetz wird erstmals anerkannt, dass es Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen in Betrieben gibt. Liegt nachweislich eine ungerechtfertigte Lohndifferenz vor, besteht Anspruch auf Nachzahlung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz.

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kfd-Bundesverband verabschiedet Umwelterklärung

Erfolgreiche Zertifikats-Verlängerung durch „Zukunft einkaufen“

Düsseldorf, 15. Dezember 2016 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. hat eine Umwelterkärung verabschiedet. Dafür nahm der geschäftsführende kfd-Bundesvorstand unter Vorsitz von Maria Theresia Opladen am 14. Dezember in Düsseldorf erneut das Siegel „Zukunft einkaufen“ der Initiative "Zukunft einkaufen - glaubwürdig wirtschaften in Kirchen" entgegen.

Diese Initiative verfolgt die Reduktion des Ressourcen- und Energieverbrauchs in Kirchen und deren Einrichtungen sowie die Umstellung der Beschaffung auf Nachhaltigkeit nach sozialen und  ökologischen Kriterien. Thomas Kamp-Deister, Vertreter der Initiative und Mitarbeiter im Bischöflichen Generalvikariat Münster, verlieh das Zertifikat für weitere drei Jahre:

„Ich freue mich, dass der kfd-Bundesverband seine gute ökologische Arbeit mit Frauen nicht nur dezentral in zahlreichen Bildungsveranstaltungen und bei der politischen

Interessensvertretung in Land und Bund umsetzt, sondern sich die Bundesgeschäftsstelle auch erneut erfolgreich einem Audit nach ‚Zukunft einkaufen‘ gestellt hat.“

Die Zukunft nachhaltig und gerecht zu gestalten, ist erklärtes Ziel der kfd. In der ökofairen Beschaffungsordnung aus dem Jahr 2010 ist die Selbstverpflichtung zur Vermeidung und Reduzierung von Emissionen bereits verankert.

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"Häng Dich rein in Netz" - kfd aus Lichtenau dabei

161028 kfd Netzaktion Abschlussbild webDüsseldorf, 31. Oktober 2016 – „Häng Dich rein ins Netz, das Frauen trägt!“: Unter diesem Motto hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) am Freitag, 28. Oktober ihr gleichlautendes Aktionsjahr im Rahmen der dreijährigen Mitgliederwerbekampagne „Frauen.Macht.Zukunft.“ zum Abschluss gebracht.

Seit Beginn des Aktionsjahres am Weltfrauentag (08.03.16) betreiben tausende kfd-Gruppen in ganz Deutschland mit roten Netzen Mitgliedergewinnung: Die Neuen schreiben ihre Namen auf kleine Sterne in den Netzen und können sich so symbolisch in Forderungen wie „Gleiches Geld für gleiche Arbeit“, „Mehr Ämter für Frauen in der Kirche“ oder „Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ „reinhängen“ und Teil einer großen Gemeinschaft von derzeit bundesweit rund 500.000 Mitgliedern werden.

Die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen begrüßte auf dem Mainzer Domplatz: „Seit Beginn der Kampagne Anfang 2015 konnten wir bis September 2016 bundesweit 15.000 neue Mitglieder gewinnen. Ich bin stolz auf unsere kfd und die große Gemeinschaft.“

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Entgeltgleichheitsgesetz: Lohngerechtigkeit muss für alle gelten

Düsseldorf, 10. Oktober 2016 – Die kfd begrüßt die Einigung des Koalitionsausschusses zum Lohngerechtigkeitsgesetz, fordert aber weiterhin einen Auskunftsanspruch unabhängig von der Größe der Betriebe. „Es ist ein wichtiger Schritt, dass nun endlich ein Entgeltgleichheitsgesetz auf den Weg gebracht wird“, sagt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. „Damit wird erstmals anerkannt, dass es neben anderen Ursachen der Entgeltlücke auch eine direkte ungleiche Bezahlung in Betrieben gibt!“ 

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‘Reformation ist überall‘ – FrauenPerspektiven

Margot Käßmann ist Schirmfrau für neues Projekt des Christinnenrates

Düsseldorf, 01. September 2016 – Zum Reformationsjahr 2017 hat der Christinnenrat das internetbasierte ökumenische Projekt „‘Reformation ist überall‘ – FrauenPerspektiven“ initiiert, das heute offiziell startet. Die Schirmfrauschaft hat Dr. Margot Käßmann inne, Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland für das Reformationsjubiläum.

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