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Aktuelles kfd

‘Reformation ist überall‘ – FrauenPerspektiven

Margot Käßmann ist Schirmfrau für neues Projekt des Christinnenrates

Düsseldorf, 01. September 2016 – Zum Reformationsjahr 2017 hat der Christinnenrat das internetbasierte ökumenische Projekt „‘Reformation ist überall‘ – FrauenPerspektiven“ initiiert, das heute offiziell startet. Die Schirmfrauschaft hat Dr. Margot Käßmann inne, Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland für das Reformationsjubiläum.

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Minijobs im Privathaushalt sind keine befriedigende Lösung

Die Position der kfd zur Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft: Minijobs im Privathaushalt sind keine befriedigende Lösung

Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) setzt sich für legale, fair entlohnte und bezahlbare Arbeitsplätze in privaten Haushalten ein.

Düsseldorf, 02.August 2016 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), mit einer halben Million Mitglieder einer der größten Frauenverbände Deutschlands, fühlt sich durch die aktuelle Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft bestätigt: „Die Schwarzarbeit in privaten Haushalten ist untragbar. Vor allem, weil die Alterssicherung der beschäftigten Frauen nicht gewährleistet ist“, so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd.

„Die Minijobs im Privathaushalt halten wir ebenfalls für eine unbefriedigende Lösung. Denn dadurch erreichen die Frauen keine ausreichende soziale Absicherung“, so Opladen weiter. „Wir setzen uns für die Schaffung regulärer Arbeitsplätze auch in privaten Haushalten ein.“

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kfd Region Hochstift bewirbt sich

150627 kfd Jubiläum Dalheim Gruppe"Gestern, heute und morgen - Frauen.Macht.Zukunft." so war die erste Station im Kloster Dalheim der alternativen Diözesanwallfahrt 2015 zum 100-jährigen Jubiläum überschrieben. Mit diesem Projekt hat sich die kfd Region Hochstift um den Preis 2016 der Marianne Dirks Stiftung und den Bonifatiuspreis beworben.

Leider konnten wir beim Wettbewerb der Marianne Dirks Stiftung keinen Preis erzielen. Doch unsere kfd Bundesvorsitzende, Frau Theresia Opladen, hat sich persönlich mit einem Brief bedankt und für diesen interessanten Beitrag zwei Frauen zur Herbstwerkstatt "Häng dich rein ins Netz, das Frauen trägt!" eingeladen. Sie schreibt: "Wir freuen uns sehr über Ihr Engagement und Ihre neu gewonnenen Mitglieder. Sie tragen mit anderen Frauen dazu bei, dass immer mehr Frauen die kfd als starken Verband in Kirche, Politik und Gesellschaft erfahren." Das ist doch auch ein Erfolg - wenn auch ohne Siegesprämie!

Wir sind weiterhin gespannt, denn die Nominierung für den Bonifatiuspreis steht noch aus. Das heißt weiter Daumen drücken!

Wollen Sie sich noch einmal an diese erste Wallfahrtsstation in Dalheim erinnern? Es war ein sehr begeisternder Vormittag, bei dem deutlich wurde, dass Frauen Zukunft gestalten und mit Macht und Verstand Kirche, Politik und Gesellschaft mitgestalten! Aber sehen Sie doch selbst und klicken Sie hier: Bewerbungsvideo!

60 Jahre kfd-Bezirk Salzkotten

Dieses Jubiläum wird mit zwei Veranstaltungen gefeiert:

Die erste findet statt am Montag, 6. Juni 2016, um 18 Uhr in der Erlebnisgärtnerei Andreas Beine, Auf der Ewert 8 in 33154 Salzkotten. Dabei handelt es sich um einen spirituellen Impuls unter dem Thema „Lass Neues wachsen“ mit ansprechender Musik, Texten, Gebeten und der Möglichkeiten zum aktiven Tun. Im Anschluss besteht die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen bei einem kleinen Imbiss. Der Gottesdienst findet bei jedem Wetter statt, entweder auf dem Lavendelfeld oder in einem gut klimatisierten Glashaus.

Zum Zweiten soll es ein Kabarettprogramm zum Thema „Schönheit ist eine Frage der Beleuchtung“ mit Anja Geuecke, alias Hettwich vom Himmelsberg, am Freitag, 23. September 2016, um 19.30 Uhr in der Stadthalle in Salzkotten geben. Tickets zu dieser Veranstaltung werden zum Preis von 12 Euro nach Ankündigung in der Presse im Büro des Pastoralverbundes und bei der Buchhandlung Meschede in Salzkotten verkauft. In der Pause werden Brezel und Getränke angeboten.

Zu beiden Veranstaltungen sind alle sehr herzlich eingeladen!

kfd erfreut über Bewegung in der Frage nach Diakonat für Frauen

kfd Maria Theresia Opladen cRuprechtStempellVorsitzende Opladen: Hoffnungsvolles Signal für Geschlechtergerechtigkeit
Düsseldorf, 13. Mai 2016 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist erfreut über die gestrige Zusage von Papst Franziskus, die Zulassung von Frauen zum sakramentalen Diakonat zu prüfen und damit die Rolle der Frau in der katholischen Kirche zu stärken. Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende: „Es wäre ein deutliches Signal für die Glaubwürdigkeit der Kirche, wenn in diese Frage sichtbare Bewegung käme. Daher begrüßen wir jeden Schritt in Richtung einer notwendigen Öffnung hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit, wird die Kirche doch an der Basis mehrheitlich von Frauen getragen.“

Opladen beruft sich weiterhin auf das kfd-Positionspapier „Frauen geben Kirche Zukunft“, das die kfd-Bundesversammlung bereits im Mai 2013 einstimmig verabschiedet hatte: „Das Amt des Diakonats bildet die Nachfolge des dienenden Christus in der Ämterstruktur der Kirche ab. Darum müssen auch Frauen, die diesem Amt berufen sind, zu Diakoninnen geweiht werden. Wir treten für eine Kirche ein, die die Not der Menschen ins Zentrum ihres Handelns stellt und die Frauen durch die sakramentale Bestärkung in ihrem diakonischen Handeln bestätigt.“

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Frauen sind der Motor der Ökumene

160511 Pressefoto Bischof Wiesemann ÖkumenBischof Wiesemann: „Frauen sind der Motor der Ökumene“ kfd-Bundesversammlung verabschiedet Ökumene-Papier

Düsseldorf, 9. Mai 2016 – Am Freitag, 6. Mai haben 85 Delegierte der 20 Diözesanverbände und des Landesverbandes auf der Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) einstimmig das Positionspapier „Ökumene bewegt Frauen – Frauen bewegen Ökumene“ verabschiedet. Der Abstimmung voraus ging ein Studientag mit gleichlautendem Titel, dessen Podium aus Vertreterinnen christlicher Konfessionen bestand. Impulsredner war Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) auf Bundesebene.

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Mitarbeiterin im Besuchdienst - zentrales Bindeglied

Bundesversammlung beschließt Stärkung des Ehrenamts „Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst“ – diese Netzwerkerinnen sind Alleinstellungsmerkmal der kfd

Mainz, 6. Mai 2016 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) trifft sich aktuell vom 5. bis 7. Mai zu ihrer jährlichen Bundesversammlung in Mainz – mit rund 90 Delegierten aus allen 21 Diözesan- und Landesverbänden das höchste Gremium der kfd. Am gestrigen Donnerstag, 5. Mai ist das Ergebnis der bundesweiten verbandsinternen Umfrage unter den sog. „Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst“ (MiB) vorgestellt worden. Die „MiB“ sind Ehrenamtliche, die seit Jahrzehnten ein zentrales Bindeglied im Netzwerk der kfd darstellen:

„Die ‚MiB‘ sind das Alleinstellungsmerkmal der kfd“, bilanziert Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende. „Wir sind stolz darauf, dass noch immer in nahezu 90% unserer pfarr-lichen Gruppen unsere Mitgliederzeitschrift ‚Frau und Mutter‘ und alle Verbandsinformationen persönlich durch ‚MiB‘ ausgeteilt werden. Damit schaffen wir in den Gemeinden ein soziales Netzwerk unter Frauen, das in der heutigen Zeit von unschätzbarem Wert ist.“

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kfd freut sich über Wirklichkeitsnähe des Papstwortes "Amoris laetitia"

Düsseldorf, 11. April 2016 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist erfreut über das postsynodale apostolische Schreiben „Amoris laetitia“, das am vergangenen Freitag, 8. April veröffentlicht wurde. Manche Aussagen des Papstes sind in dieser Deutlichkeit überraschend, anderes ist aus Sicht der kfd erwartungsgemäß eingetreten.

Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende:

„Das einladende Schreiben orientiert sich konkret und verständlich an der Wirklichkeit der Menschen. Das freut uns als Frauenverband sehr. Es zeigt auf, dass nicht alle pastoralen und moralischen Diskussionen durch lehramtliche Schreiben entschieden werden können. Insgesamt sieht der Papst sein Schreiben als einen Vorschlag, der vor allem christliche Familien anregen will. Er lädt alle ein, Zeichen der Barmherzigkeit zu setzen. Besonders hervorzuheben ist die Betonung des hohen Wertes von Gewissensentscheidungen: Wir sind als Kirche berufen, das Gewissen zu bilden, nicht aber dazu, den Anspruch zu erheben, es durch Vorschriften zu ersetzen.“

Kirchenpolitisch ist das Papier eine ausdrückliche Einladung an die Bischofskonferenzen, immer wieder differenzierte, eigene und regionale Lösungen zu suchen und umzusetzen. Das eröffnet auch der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) die Möglichkeit für eigene Lösungen im Bereich der deutschen Kirche.

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Einladung zum Tag der Diakonin 2016

Die Einführung des Diakonats der Frau ist gemeinsames Anliegen von kfdKatholischem Deutschen FrauenbundZentralkomitee der deutschen Katholiken und Netzwerk Diakonat der Frau.

Der "Tag der Diakonin" am 29. April - Festtag der Hl. Katharina von Siena - stellt dieses Anliegen in den Mittelpunkt.

Die kfd-Diözesanverbände, Bezirke und Pfarrgemeinschaften sind aufgerufen, an möglichst vielen Orten den "Tag der Diakonin" am 29. April oder in zeitlicher Nähe zu feiern.

Im Diözesanverband Paderborn begehen wir den Tag der Diakonin in diesem Jahr am Freitag, 29. April 2016 von 16.00 bis 21.00 Uhr im Immaculata-Haus Paderborn (Mallinckrodtstraße 1).

Um 16.00 Uhr feiern wir einen Gottesdienst zu dem bundesweiten Motto: "Hinsehen und handeln! Diakonische Verantwortung vor Ort".

Anschließend freuen wir uns, Frau Professorin Dr. Agnes Wuckelt (Fachbereich Theologie mit dem Lehrgebiet Praktische Theologie – Religionspädagogik und hier insbesondere Didaktik und Methoden des Religionsunterrichtes – Genderforschung) als Referentin zu dem äußerst passenden und spannenden Thema zu begrüßen: 

Gebt euch nicht mit Kleinem zufrieden, Gott erwartet Großes!“ 

Katharina von Siena (1347 - 1380)

Frauen von heute im Gespräch mit einer Kirchenlehrerin

Impulsvortrag und Diskussion.

Sie sind herzlich willkommen! –Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.