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Aktuelles kfd

Kreative Vakanz in der kfd Herbram

170125 JHV kfd HerbramIm Rahmen der Mitgliederversammlung vom 25.01.2017 im Dorfgemeinschaftsraum in Herbram konnte mangels Kandidatinnen vorerst kein neues Vorstandsteam gewählt werden. Um neue Lösungen zu überlegen, sieht unsere Satzung eine sogenannte „kreative Vakanz“ vor – das heißt: maximal ein Jahr lang ruht die Vorstandsarbeit und damit alle Aktivitäten in unserer kfd, die wir als Vorstand verantwortet haben.

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kfd Wallfahrt nach Neviges

kfd-Wallfahrt nach Neviges

am Donnerstag, den 1. Juni 2017

  • Abfahrt ist um 8.30 Uhr ab Begegnungsstätte Lichtenau
  • 11 Uhr Heilige Messe mit Pastor Sander in der Wallfahrtskirche in Neviges
  • Anschließend Mittagessen
  • Weiterfahrt zur Villa Hügel in Essen mit 1-stündiger Führung
  • Kaffeetrinken am Baldeneysee
  • die Rückfahrt ist um ca. 17.30 Uhr geplant

Die Kosten richten sich je nach Teilnehmerinnenzahl und betragen zwischen 24 - 30 €.

Anmeldungen nehmen Elke Koch, Tel. 05295/526  und  Dorothee Willeke, Tel. 05295/7167 entgegen.

Tag der Diakonin am 29.4.2017 in Schwerte

Ein Amt mit Zukunft – auch für Frauen

Die Einführung des Diakonats der Frau ist gemeinsames Anliegen von kfd, Kahtolischem Deutschen Frauenbund,Zentralkomitee der deutschen Katholiken und Netzwerk Diakonat der Frau.

Der "Tag der Diakonin" am 29. April - Festtag der Hl. Katharina von Siena - stellt dieses Anliegen in den Mittelpunkt.

Die kfd-Diözesanverbände, Bezirke und Pfarrgemeinschaften sind eingeladen, an möglichst vielen Orten den "Tag der Diakonin" am 29. April oder in zeitlicher Nähe zu feiern. Informationen und praktische Anregungen hierzu sind zu finden auf der Seite des kfd-Bundesverbandes

Der Diözesanverband Paderborn lädt auch in diesem Jahr zu einer Veranstaltung zum Tag der Diakonin am Samstag, 29. April 2016 von 10.00 bis 14.00 Uhr in die Katholische Akademie Schwerte (Bergerhofweg 24) ein.

(Achtung: die Veranstaltung des Diözesanverbandes findet nicht wie ursprünglich abgekündigt in Bielefeld statt.)

Zu Beginn, um 10.00 Uhr wird Monika Altenbeck (kfd-Bundesverband) über aktuelle Entwicklungen zum Diakonat der Frau berichten und darstellen, wie dieses Amt in der Kirche der frühen Jahrhunderte und der heutigen griech.-orthodoxen Kirche gesehen wird. Anschließend wird die Thematik in Diskussion und Gesprächsgruppen vertieft.

Nach dem Mittagessen werden die Teilnehmerinnen zum Abschluss der Veranstaltung einen Gottesdienst mit kreativen Elementen feiern.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Terminvorschau auf 2017

Terminvorschau 2017 der kfd Henglarn

 

14.04.17        Kreuzweg

14.05.17        Maiandacht mit den Kommunionkindern um 18.00 Uhr 

18.06.17        lange Tafel auf dem Dorfplatz

01.07.17        kfd Basistag in Werl

17.07.17        Margaretenmesse                                     

August           Ausflug mit Familienpicknick

05.09.17        kfd Tag auf der Landesgartenschau

28.09.17        U 70 Event

08.10.17        Ü70 Kaffeetrinken

November     Lachjoga, genauer Termin folgt

Dezember     Fahrt zum Weihnachtsmarkt

Geplant ist außerdem ein regelmäßiges, offenes Treffen für Senioren, alle 2 Monate Mittwochs.

Näheres dazu wird noch bekannt gegeben.

Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten

kfd diskutiert Gutachten zum Zweiten Gleichstellungsbericht mit Prof. Dr. Aysel Yollu-Tok, Mitglied der Sachverständigenkommission

Düsseldorf, 27. März 2017 – Auf ihrem Symposium „Herausforderung Geschlechtergerechtigkeit“ hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. am 24. und 25. März in Mainz das Gutachten zum Zweiten Gleichstellungsbericht diskutiert, das Anfang März unter dem Titel „Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten“ veröffentlicht worden ist.

Frau Prof. Dr. Aysel Yollu-Tok von der Hochschule München und Mitglied der Kommission zur Erstellung des Gutachtens, war als Referentin geladen: „Wir haben das Gutachten der Bundesregierung vorgelegt, nun kommt es darauf an, was die Politik daraus macht.“

In den letzten Jahren sei einiges erreicht worden, so Expertin Yollu-Tok, jedoch seien noch immer gravierende Ungleichheiten im Lebensverlauf von Frauen und Männern zu verzeichnen. So verdienen Frauen 21 Prozent weniger als Männer. Zweidrittel der erwerbstätigen Frauen verdienen nicht genug, um ihre Existenz langfristig zu sichern.

Nachholbedarf besteht auch bei der Sorgearbeit. Im Gutachten wird dafür erstmals der Gender Care Gap eingeführt. Dieser zeigt, dass Frauen nach wie vor deutlich mehr Zeit in Sorgearbeit investieren als Männer, rund 52 Prozent mehr. Personen, die Sorgearbeit leisten, stehen dabei immer im Spannungsfeld unterschiedlicher Lebensbereiche wie Erwerbsarbeit, Elternschaft und Pflege.

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10 Jahre Equal Pay Day

Entgelttransparenzgesetz dringender denn je -

kfd fordert bei unverändert 21% Lohnunterschied neues Bewusstsein in Unternehmen

 

Düsseldorf, 17. März 2017 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. ruft anlässlich des Equal Pay Day am 18. März dazu auf, beharrlich weiter die Ursachen für ungleichen Lohn von Frauen und Männern zu bekämpfen. Unter dem diesjährigen Motto „endlich partnerschaftlich durchstarten“ findet der Aktionstag in Deutschland zum zehnten Mal statt. Die kfd nutzt den Anlass, um angesichts der fortbestehenden Lohnlücke zentrale Forderungen an die Bundespolitik zu richten:

„Aus unserer Sicht ist das jetzt im Bundestag zu beratende Gesetz zur Entgelttransparenz ein Meilenstein. Denn 7% der ungleichen Bezahlung lassen sich auf ungleiche Entlohnung innerhalb der Betriebe zurückführen“, stellt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd, fest. „Es ist für uns deshalb bedauerlich, dass der Auskunftsanspruch auf Betriebe mit mehr als 200 Mitarbeiterinnen begrenzt bleibt. Dennoch hoffen wir, dass Frauen durch das Gesetz dazu ermutigt werden, auf einem fairen Lohn zu bestehen.“

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Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht. Wie gelingt Veränderung?

Zweijähriges kfd-Projekt, Auftakt mit Dr. Imme Scholz vom Dt. Inst. f. Entwicklungspolitik

Düsseldorf, 20. März 2017 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. hat mit einer Auftaktveranstaltung vom 17.–19. März das zweijährige Projekt „Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht. Wie gelingt Veränderung?“ lanciert.
32 Teilnehmerinnen aus zehn kfd-Diözesanverbänden kamen in Rastatt zusammen, um Ideen für einen nachhaltigen und gerechten Lebensstil zu entwickeln. Damit knüpft die kfd an die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) der Vereinten Nationen an. 

„Es reicht nicht, wenn alle Staaten sich darauf verpflichten, mehr zum Schutz der Erde und für Gerechtigkeit zu tun. Jede einzelne von uns ist gefragt. Und wir tun was!“, so Anni Rennock, Mitglied im kfd-Bundesvorstand und Sprecherin des Ständigen Ausschusses für Hauswirtschaft und Verbraucherthemen.

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kfd wertet Gutachten zum Gleichstellungsbericht als wegweisend

2. Gleichstellungsbericht: Aufwertung und Neuverteilung der Sorgearbeit sind überfällig

Düsseldorf, 07. März 2017 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. begrüßt die Ergebnisse des Gutachtens zum
2. Gleichstellungbericht der Bundesregierung, das heute in Berlin von Bundesministerin Manuela Schwesig unter dem Titel „Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten“ veröffentlicht wurde.

Das Gutachten greift wesentliche Aspekte auf, die die kfd seit längerem fordert, so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. „Lebensphasen, in denen Sorgearbeit im Zentrum steht, müssen sozial abgesichert werden. Das heißt zum Beispiel die bessere Anerkennung von Pflegezeiten in der Rente.“

Ebenso fordert das Gutachten die Aufwertung von Berufen in Erziehung, Pflege, Gesundheit und Haushaltsbezogenen Dienstleistungen, in denen gesellschaftliche Sorgearbeit geleistet wird. „In unserem Projekt ‚Haushalte als Arbeitgeber‘ haben wir uns intensiv mit der Notwendigkeit befasst, Haushaltsbezogene Dienstleistungen aus der Schwarzarbeit in fair bezahlte legale Beschäftigungsverhältnisse zu überführen. Wir freuen uns, dass dieses Anliegen in den Handlungsempfehlungen prominent aufgegriffen wird.“

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Neues Vorstandsteam bei der kfd-Henglarn

von li. C. Heinen, St. Ernesti, D. Röseler, K. Niggemeyer, M. Hoffknecht, C. Meschede-Agethen, A. Risse, B. Fromme, A. Niggemeyer, A. Becker, H. Klockenkämper, E. Becker, Foto Helga Kloppenburg

Bei der Mitgliederversammlung der kfd-Henglarn am 12.02.17 stand die Vorstandsneuwahl im Mittelpunkt.

Nach der Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Helga Klockenkämper begann die Versammlung zur Einstimmung mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken. Anschließend wurde Helga Klockenkämper als Vorstandsvorsitzende verabschiedet. Nach 16 Jahren Vorsitz der örtlichen kfd stand sie für eine Neuwahl nicht mehr zur Verfügung. Mit viel Applaus und Anerkennung für ihre mit großem Engagement geleistete Arbeit wurde ihr von der Mitgliederversammlung gedankt.

Für langjährige besondere Verdienste in der kfd-Vorstandarbeit wurde ihr von Annelie Becker als Vertreterin der Frauengemeinschaft Henglarn das kfd-Ehrenzeichen als Stegnadel in Gold verliehen.

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