Aktuelles kfd

Am Freitag, den 14.12.2018

laden wir alle Frauen zum  Adventskaffee herzlich ein.

Wir beginnen um 14.30 Uhr mit einer Hl. Messe in der   Pfarrkirche St. Kilian. 

 

Zum Abschluss unseres Jubiläumsjahres zeigen wir im Pfarrheim noch einmal Impressionen aus

                        100 Jahre kfd St.Kilian Lichtenau.

Anmeldungen nehmen

Dorothee Willeke,Tel.05295/7167

und Elke Koch, Tel.05295/526

bis zum 10.12.2018 entgegen.

Kostenbeitrag: 6 €

Bessere Aufteilung der Sorgearbeit zwischen Frauen und Männern möglich –
Beschäftigte in kleineren Unternehmen profitieren jedoch nicht

Düsseldorf, 18. Oktober 2018 ­– Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband freut sich, dass mit der heutigen Verabschiedung des Brückenteilzeitgesetzes eine langjährige Forderung des Verbandes Wirklichkeit wird: das Recht auf Rückkehr in frühere Stundenumfänge nach einer vorübergehenden Reduzierung auf Teilzeit.

„Wir halten dieses Gesetz für einen Meilenstein hin zur Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf“, so Mechthild Heil, kfd-Bundesvorsitzende. „Wir erhoffen uns von der neuen Regelung, dass auch mehr Männer zeitlich begrenzt ihre Arbeitszeit reduzieren, um Familienaufgaben übernehmen zu können.“

Das Gesetz tritt am 1. Januar 2019 in Kraft und gilt vollumfänglich für Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten sowie eingeschränkt für Unternehmen mit mehr als 45 Beschäftigen.

Das Vorbereitungsteam (von links): Maria Schleyer, Pfarrerin Heidrun Greine, Irene Glaschick, Annette Wagemeyer, Ingeborg KnustWunder gibt es immer wieder!?! - unter diesem Motto trafen sich evangelische und katholische Frauen zu Gedankenaustausch und gemeinsamem Tun.

60 Teilnehmerinnen aus dem Evangelischen Kirchenkreis und dem Hochstift Paderborn und weitere 20 Frauen, die für das Programm und den Service sorgten, erlebten im Dionysius-Haus der katholischen Kirchengemeinde Elsen einen fröhlichen Tag voller inspirierender Angebote rund um das Thema „Wunder“. Veranstaltet wurde der Frauentag vom Synodalen Ausschuss für kirchliche Frauenarbeit, vom kfd-Regionalteam Hochstift Paderborn, der Evangelischen Frauenhilfe Paderborn und dem Ökumenischen Forum Christlicher Frauen in Europa.

Köln/Düsseldorf, 12.10.2018 – Angesichts der fortdauernden öffentlichen Debatte um den § 219a StGB bekräftigen die beiden größten katholischen Frauenverbände in Deutschland ihr klares Plädoyer für den Erhalt des Paragraphen.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. stehen in doppelter Anwaltschaft für schwangere Frauen in Notlagen sowie für den Schutz des ungeborenen Lebens ein. In diesem Zusammenhang halten sie das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche für einen elementaren Bestandteil der intensiv politisch ausgehandelten Beratungslösung in §218a Abs. 1 StGB. „Wir sprechen uns daher ausdrücklich gegen die Abschaffung bzw. eine Einschränkung des §219a StGB aus“, erklären KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth und kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil.

„Schwangere Frauen in Notlagen brauchen niedrigschwellige und umfassende Informationen und Unterstützung, die ihnen helfen können, ihr Kind zur Welt zu bringen. Dazu gehört z.B. die Möglichkeit der vertraulichen Geburt“, stellt Flachsbarth klar.

Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Hannover

 

Wann: Samstag, 1. Dezember 2018

Abfahrt: 10 Uhr ab Begegnungsstätte Lichtenau

Rückfahrt ca. 18 Uhr

Kosten für Mitglieder: ca. 17 €

Für Nichtmitglieder ca. 20 €

 

Anmeldungen nehmen bis zum 26.11. :

Elke Koch, Tel. 05295/526

Dorothee Willeke, Tel. 05295/7167 entgegen!

 

 

 

 

Abschluss des kfd-Projektes „Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht“

Düsseldorf, 17. September 2018 – In der kfd und breiten Öffentlichkeit Impulse für nach­haltiges und geschlechtergerechtes Handeln zu setzen sowie Veränderung zu erwirken: Das war Ziel des Projektes „Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht“ der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V., das gestern in Mainz mit einer Podiumsdiskussion und Präsentation der Ergebnisse seinen Abschluss fand.

30 Multiplikatorinnen aus zehn kfd-Diözesanverbänden stellten zum Abschluss der zweijäh­rigen Qualifizierungsmaßnahme ihre Projekte vor: Bundesweit mehr als 2.000 Menschen haben sich bisher in den eigens ausgearbeiteten Veranstaltungen mit Themen wie nachhaltigem Konsum, fairem Handel oder Up-/Recycling in Theorie und Praxis beschäftigt.

Monika von Palubicki, stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende: „Mit Ihren Projekten stärken Sie den Verband als Veränderungskraft. kfd-Mitglieder leben einen nach­haltigen Lebensstil vor, und Nachahmung wird leicht gemacht. So ist das private Handeln politisch wirkmächtig.“ Die kfd werde dazu im nächsten Jahr ein Positionspapier verabschieden, kündigte sie an.

Zu den diözesanen Projekten gehörten ein kommunales Frauenfrühstück, öko-faire Ausflüge, Kooperationen mit dem Bäckerhandwerk für Mehrweg-Brottaschen oder Plastikfasten im Selbst­versuch. Der Diözesanverband München-Freising strebt das anspruchsvolle EU-Prüflabel EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) für seine Geschäftsstelle an, ein weiterer Diözesanverband verpflichtet sich mit allen 500 Ortsgruppen, nur noch fair gehandelten Kaffee oder Tee auszu­schenken.

kfd zum Rentenpaket: Eine faire Lösung für alle Mütter. Der nächste Schritt muss zeitnah folgen

Düsseldorf, 29. August 2018 – Seit langem fordert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V., dass allen Müttern bzw. Vätern in der Rente drei Jahre Erziehungszeit angerechnet wird. Der Koalitionsausschuss hat sich in der Nacht auf einen halben Rentenpunkt mehr für alle Frauen, die Kinder vor 1992 geboren haben, geeinigt. Die kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil kommentiert: „Das ist eine faire Lösung und ein Schritt in Richtung Rentengerechtigkeit für alle Mütter.“

Mechthild Heil weiter: „Wir werden uns jedoch weiterhin dafür einsetzen, dass zeitnah auch die volle Angleichung mit einer Anrechnung von drei Rentenpunkten pro Kind für alle kommt.“

Im Juli hatte die kfd gemeinsam mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) mehr als 60.000 Unterschriften zur Einführung des dritten Renten-Entgeltpunkts an Bundessozialminister Hubertus Heil überreicht. „Den dritten Rentenpunkt nur denjenigen Frauen anzurechnen, die vor 1992 drei und mehr Kinder geboren haben, erschien uns nicht gerecht“, so Mechthild Heil zum Hintergrund der Unterschriftenaktion.

kfd und KDFB: Katholische Frauen sammeln in fünf Wochen über 60.000 Unterschriften für die Mütterrente

Überreichung von 62.959 Unterschriften zur Einführung des 3. Renten-Entgeltpunkts für alle Mütter von vor 1992 geborenen Kindern an Bundessozialminister Hubertus Heil

Düsseldorf/Köln, 6. Juli 2018 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. und der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) haben in Berlin Bundessozialminister Hubertus Heil 62.959 Unterschriften zum dritten Renten-Entgeltpunkt überreicht.

Damit setzen sich beide Verbände erneut dafür ein, dass für alle vor 1992 geborenen Kinder künftig drei statt nur zwei Entgeltpunkte für Erziehungsleistung in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet werden. Die Bundesregierung plant aktuell, dies nur für Mütter von drei oder mehr vor 1992 geborenen Kindern einzuführen.

„Brückenteilzeit“ / Rückkehrrecht von Teil- auf Vollzeit: Wichtiger Schritt für Gleichstellung und Schließung der Lohnlücke

Düsseldorf, 13. Juni 2018. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. begrüßt den Gesetzentwurf zum Rückkehrrecht von Teilzeit auf Voll­zeit, den das Kabinett heute verabschiedet hat. Die sogenannte Brückenteilzeit soll Beschäftig­ten ermöglichen, auf Wunsch ihre Arbeitszeit vorüber­gehend zu reduzieren, um nach einer vereinbarten Frist von einem bis fünf Jahren wieder im ursprünglichen Umfang zu arbeiten.

Da rund 47 Prozent der erwerbstätigen Frauen in Teilzeit beschäftigt sind, sollen vor allem sie vom neuen Gesetz profitieren: Nach einer Teilzeitphase, etwa familiär bedingt durch Erziehung oder Pflege, sollen sie in eine Vollzeittätigkeit oder Teilzeittätigkeit mit höherer Wochen­arbeitszeit zurückkehren können.

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